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Ein Bulle im Zug

ein bulle im zugNeues Buch von Franz Dobler (Aug. 2014)

Ein Roadmovie-Roman – mit Kriminalhauptkommissar Fallner in der Hauptrolle, der bei einem Einsatz einen jungen Kriminellen erschossen hat. Dienstunfähig nimmt er den Rat seiner Therapeutin an und verwirklicht einen Jugendtraum: Mit einer Bahncard100 so lange Zug fahren, wie er Lust hat.

Auf dieser Tour will er auch den toten Jungen aus dem Kopf kriegen. Was an dem Abend, an dem der Junge erschossen wurde, genau passiert ist, kann keiner mehr sagen. War es Notwehr? Wo ist die Waffe des Jungen? Und warum kann sich keiner mehr an etwas erinnern? Der Junge lässt sich nicht abhängen. Fallner führt immer wieder Gespräche mit ihm. Der Kommissar muss einfach weg von dem toten Jungen, der ihn permanent in seinen Gedanken verfolgt. Es beginnt eine ziellose Reise nach nirgendwo.

Franz Dobler schafft es, das Porträt des Polizisten im Zug mit einem ihm eigenen Sound zu zeichnen. Spannend, humorvoll und angenehm unangestrengt.

1. Aufl. 2014, 347 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-608-50125-4

Dobler gewinnt den Deutschen Krimipreis 2015

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Von Viktor zu Hartmann

niedermann von viktor zu hartmannWege – Hanteln – Worte – von Andreas Niedermann
Erscheint Ende August. Ca. 104 Seiten, mit Fotos von Antonia Niedermann. Ca. 14.- / sfr. 18.-

„Jeden Morgen verlässt der Autor seine Wohnung an der Wiener Viktorgasse und geht zu seinem Gym in der Hartmanngasse,um Gewichte zu stemmen und sich fit zu halten.

Darüber hat er geschrieben. Und über die Dinge, die ihm auf dem Weg dorthin begegnet sind. Aus diesen kurzen Texten ist eine Art „Sportbuch“ entstanden.

Philosophisch, böse, manchmal melancholisch, auch mal klug und wahr, doch fast immer heiter und erheiternd.“

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Gero Koenig und sein Chordeograph

Gero Koenig aus Köln hat aus seiner Klang- und Wahrnehmungsforschung nach 5 Jahren Entwicklungsarbeit das Saiteninstrument „Chordeograph“ fertiggestellt. Gero versetzt mit seiner Erfindung 37 Basssaiten aus unterschiedlichen Metallen, Hölzern und Kunststoffen simultan in Schwingungen. Unterschiedliche Positionen der Leiste bzw. Richtungen, Winkel und Geschwindigkeiten bestimmen die klanglichen Möglichkeiten, welche über das Klangspektrum bisheriger Saiteninstrumente und deren Einsatzmöglichkeiten hinausweisen. Die bisher bekannte Klangspektrum, wie man es z.B. von der Geräuschmusik her kennt, wird so erweitert – vom Einzelton über pulsierende Schwebungen bis hin zu geräuschhaften Klangschichtungen orchestraler Dichte und Weite.

Gero ist mit seinem Instrument Chordeograph auch auf Tour.