Volker Jaekel
Der in Berlin lebende Pianist überwindet musikalische Grenzen, spielt mit verschiedenen Genres und formt seine eigene Musik. Sakral, barock, romantisch, experimentell und expressionistisch.
Der in Berlin lebende Pianist überwindet musikalische Grenzen, spielt mit verschiedenen Genres und formt seine eigene Musik. Sakral, barock, romantisch, experimentell und expressionistisch.
Meine Landsleute mit dem Isartaler Ghettoschtzenremix – witzig und ideenreich.
Der türkische Pianist Fazil Say kann mehr als spektakulär gut Klavier spielen und klassische Sonaten interpretieren. Say komponiert, ist passionierter Jazzmusiker und mischt sich politisch ein.
Ejigayehu “Gigi” Shibabaw oder Gigi, wie sie in Äthiopien nennt, ist eine der erfolgreichsten äthiopischen Sängerin auf unserem Globus. Ihre Musik verbindet alte äthiopische Traditionen, mit der Musik von heute. Gigi hat die Musik Äthiopiens zu einem besseren globalen Verständnis gebracht.
Christoph Wagner hat wieder eine spannende Radiosendung zusammengestellt. Es geht um die Geschichte des Banjos – von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die Sendung wird nächsten Sonntagnachmittag am 31.1.2010, 15.05 – 16. 00 Uhr vom Deutschlandfunk ausgestrahlt.
“Das Banjo ist ein Instrument, das vor allem mit amerikanischer Countrymusik identifiziert wird. Allerdings ist sein stilistisches Spektrum viel breiter. Urformen des Zupfinstruments kamen einst durch den Sklavenhandel von Afrika nach Amerika und in die Karibik. In den USA fasste es zuerst in den Minstrel-Shows Fuß, dann im Blues, Jazz und der Hillbilly-Musik, während es in Haiti und Jamaika im Merengue- und Mentostil Verwendung fand. Um die Wende zum 20. Jahrhundert war der Höhepunkt seiner Popularität erreicht, als vielerorts in den USA und Europa Banjoorchester entstanden, die von Laien gebildet wurden.
Timoteo „Dino“ Saluzzi ist ein Bandoneon-Spieler und Komponist aus Argentinien. Saluzzi, ist der Gran Señor des Bandoneons mit unverkennbaren Wurzeln im argentinischen Tango.
Erika Stucky vermischt auf ganz eigene Art die Schweizer Heimatklänge mit anderen Sounds unseres Erdballs. Erika Stucky ist ein wildes Weib und es gefällt ihr gut, nirgendwo reinzupassen.
Ausschnitt aus einem Kurzfilm über Rahsaan Roland Kirk, John Cage und David Tudor, etc.. Regie: Dick Fontaine.
Dr. Lloyd Miller – aka Koroush Ali Khan war einer der ersten Jazz-Innovatoren, der sich bereits in den 50er Jahren mit orientalischer Musik beschäftigte.
“Dein Kopf ist ein schlafendes Auto” – Live im Milbertshofener Zentrum/München/Germany 1980 und im UFA/Berlin/Germany 1980 mit Roman Bunka, Gerald Luciano Hartwig und Freddy Setz. Als Gast ist der große Edgar Hofmannam Sax zu hören/sehen.
Hier die “Winterreise” Termine von dem virtuosen Drehleierspieler Matthias Loibner:
Schubert/Müller: Winterreise
Matthias Loibner (Drehleier) mit Natasa Mirkovic – De Ro (Gesang)
www.hulu.de/de/musiker/loibner-mirkovic.html
BBC World Service stellt kürzlich die Afghani-Rock-Band KABUL DREAMS vor. Anschließend fragte sich mein Freund Sohrab wie wohl Rock-Bands in Iran, Pakistan, Afghanistan und Indien klingen. Hier einige interessante Videos.
Abjeez aus dem Iran
Duo TsuguKaji-Koto
Das Duo TsuguKaji-Koto gehört zu den aufregenden Interpreten für neue japanische Musik. Die spannende Musik war am 9. Januar 2010 im New Yorker Asia Society Center zu hören. Hier ein Auszug aus dem Konzert.
Nusrat Fateh Ali Khan war ein pakistanischer Sänger – gelegentlich wird er auch als Pakistans Pavarotti genannt, und das Musikmagazin Rolling Stone schrieb „die beste Stimme der Welt“. Seine Musik ist dem Qawwali, einem ekstatischen Sufi-Gesang zuordnen.
Die authentische Sängerin des Fado Dona Rosa stammt aus einer armen Familie in Portugal. Als kleines Mädchen erblindete sie wegen einer Meningitis. In Lissabon verdiente sie ihren Lebensunterhalt auf der Straße, wo sie mit anderen blinden Straßensängern in der Tradition der “cegos andantes” sang. Später entdeckte sie André Heller für sein Projekt “Stimmen Gottes” und JARO produzierte ihre erste CD.
HAMBURG
Faszination Musikvermittlung: Im magischen Dialog – Musik und Zauberei
Prof. Dr. Barbara Stiller (Bremen) und der Zauberkünstler Nico Valentino (Hamburg) bringen ihre Professionen zusammen und zeigen, dass die Verschmelzung zweier traditioneller Kunstformen sich kreativ auf die Vermittlungsarbeit auswirken kann.
In künstlerisch-praktischen Übungen erleben die Kursteilnehmer einen Dialog zwischen Musik und musikbezogenen Zauberkunststücken und erhalten Anregungen für die eigene Arbeit. Die Hamburger Workshopreihe zur Konzertpädagogik „Faszination Musikvermittlung“ wird veranstaltet von der Landesmusikakademie Hamburg im Auftrag der Elbphilharmonie mit Unterstützung des Körber-Fonds ZukunftsMusik. 23. Januar 2010, Staatliche Jugendmusikschule Michael Otto Haus, Information und Anmeldung: www.landesmusikakademie-hamburg.de
Sendung im SWR 2 am Sonntag, 24.01.2010, 23.03 bis 0.00 Uhr
Der 19. Januar 1969 ist für die Popmusik in Deutschland ein besonderes Datum. An diesem Tag gab Jimi Hendrix zwei Konzerte vor ausverkauftem Haus in der Liederhalle in Stuttgart. Der Gitarrist galt als der spektakulärste Botschafter der Rockmusik, weil er auf der E-Gitarre spielte wie kein anderer. Mit seinem Konzert hat Hendrix den Südwesten in Deutschland in Sachen Rockmusik aus dem Dornröschenschlaf geküsst.
Christoph Wagner hat die Geschichte des Konzertes nachgezeichnet und mit dem Veranstalter, jungen Rockfans und einheimischen Musikern gesprochen. Für manche Fans wurde das Konzert eine Weichenstellung des Lebens. Christoph Wagner präsentiert als besonderes Schmankerl den Ausschnitt eines Live-Mitschnitts dieses Konzerts – noch nie im Radio gespielt. Harald Rapp, ein Fan aus Mengen, drückte damals die ‘Aufnahme’-Taste seines Casettenrecorders.
Video von Grace Jones’s Album ‘Hurricane’ – veröffentlicht im Oktober 2008
Popdiva und Stil-Ikone Grace Jones wurde am 19. Mai 1952 in Kingston, Jamaika geboren und lebt heute in USA. In New York wurde sie schnell berühmt als Model und Persönlichkeit der Clubszene. 1977 wurde ihr ein Vertrag von Island Records angeboten. Die Disco-Alben, wie „Portfolio“ (1977) liefen nicht gut, aber ihre sexuell angefüllten S&M-Liveshows brachten ihr einen weltweiten Kultstatus. Ihre experimentellen Club-Veröffentlichungen den 80ern und ihr androgyner Look brachten ihr dann auch großen kommerziellen Erfolg.
In diesem Filmchen präsentiert DJ Spooky seine neue Anwendung für iPhone und iPod touch. Er zeigt, wie man Titel aus seinem Album “The Secret Song selbst neu mischen oder “remixen” kann, oder auch mit speziellen Sound-Effekten versieht. Die Anwendung ist ein Muss für Dance-Musik, Hip-Hop und DJ Spooky Fans.
Jam Session – akustische Version von “Sweetest Girl” im Platinum Sound Studio in New York.
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