Musik-, Kultur- und Fotoblog

von Hubl Greiner
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Hier stelle ich interessante Menschen und Projekte vor – die Themen: Musik, Film, Fotografie, Reisen, Kunst, Literatur, Theater, Soziales, Humanes und alles was sonst noch irgendwie spannend oder erwähnenswert finde. Ebenso findet Ihr einen Fotoblog mit Fotos von mir. Viel Spaß beim Stöbern! Hubl Greiner



Filmtipp – Sin Nombre

Die Mara Salvatrucha ist eine der gewalttätigsten Banden der Welt. Vor dem sozialrealistischen Hintergrund dieses Milieus hat der amerikanische Regisseur Cary Joji Fukunaga einen Thriller von gnadenloser Konsequenz inszeniert. Das stilsichere, unter die Haut gehende Filmdebüt gewann beim Sundance-Filmfestival 2009 den Regie- und den Kamerapreis. Leider sind die Trailer-Kommentare wieder fürchterlich und dem Film nicht entsprechend.

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A Single Man

George Falconer ist ein britischer Professor, der an der Uni von Los Angeles unterrichtet und von seinen Schülern als schräger Vogel angesehen wird. Keiner weiß, dass George schwul ist und gezielt auf Distanz geht. Als er vom Unfalltod seines Geliebten Jim erfährt, denkt er an Selbstmord und fühlt sich aus seinem eigenen Leben ausgeschlossen.

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Kinder des Himmels

Der iranische Film erzählt von dem kleinen Ali kommen auf dem Weg zuhause die Schuhe seiner Schwester Zohre abhanden. An neue Schuhe ist nicht zu denken, da die Familie hierfür kein Geld hat. Ohne ihre Schuhe kann Zohre aber nicht in die Schule. Aus Angst vor dem Zorn des Vaters vereinbaren Ali und Zohre, den Eltern nichts zu erzählen und Alis Schuhe miteinander zu teilen. Kurz darauf erfährt Ali von einem Wettkampf, bei dem der beste Läufer ein Paar Turnschuhe  gewinnen kann.

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Crazy Heart mit Jeff Bridges

In der Geschichte von einem ausgebrannten Musiker spielt Jeff Bridges den versoffenen Countrystar Bad Blake und hat damit nach vier Nominierungen den Oscar gewonnen. Scott Coopers Regie-Debüt “Crazy Heart”

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Cinema Jenin

Das Cinema Jenin wurde in den frühen 60er Jahren in der Stadt Dschenin (West Bank, Westjordanland) erbaut. Es war mit über 400 Sitzplätzen eines der größten Kinos in Palästina. Gezeigt wurden erst arabische Filme, später auch Actionfilme und amerikanische B-Filme, bis das Kino mit Ausbruch der ersten Intifada 1987 geschlossen wurde.

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