Musik-, Kultur- und Fotoblog

von Hubl Greiner
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Hier stelle ich interessante Menschen und Projekte vor – die Themen: Musik, Film, Fotografie, Reisen, Kunst, Literatur, Theater, Soziales, Humanes und alles was sonst noch irgendwie spannend oder erwähnenswert finde. Ebenso findet Ihr einen Fotoblog mit Fotos von mir. Viel Spaß beim Stöbern! Hubl Greiner



Internetradio ByteFM

Mit täglich drei Stunden auf Sendung setzt ByteFM in Hamburg auch nach dem Reeperbahn Festival seine UKW-Präsenz fort – täglich von 19 bis 22 Uhr auf 91,7 MHz.

ByteFM ist ab dem September 2010 nicht nur im Internet, sondern in Hamburg auch auf UKW zu hören. Bereits im September sendete ByteFM für 10 Tage auf 91,7 MHz. ByteFM setzt seine UKW-Präsenz nun auf derselben Frequenz, täglich von 19 bis 22 Uhr fort.

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Hörspiel “… der Radio-Oper”

Sonntag, 30. Mai 2010, 23:05
ORF / Ö1 / Kunstradio
live dabei: ORF | Ö1 | live-stream

von Heimo Puschnigg, Josef Klammer und Albert Pall.
Mit Barbara Pöltl (Sopran), Josef Willhelm Pepper (Bass), Heimo Puschnigg (Klavier, Komposition, Schnitt), Josef Klammer (Schlagwerk, Electronics, Komposition, Schnitt), Albert Pall (Text), Norbert Stadlhofer (Aufnahme)

In die Oper geht man. Ins Radio nicht. Obwohl die Oper aus dem Radio herauskommt. Wie es ist, wenn die Oper ins Radio geht, obwohl sie gerade aus dem Radio herauskommt, weiß man nicht. Aber zum Hören geht es schon.

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Grosser Dank im Krankenhaus

ist der Titel einer neuen Erzählung, die am Montag, 24.5., um 10.03h auf SWR2-Radio gesendet wird. Ein Abenteuer, das Franz Dobler mal wieder, nicht erfinden musste:

Franz Dobler

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Das Banjo – von den Anfängen bis zur Gegenwart

Christoph Wagner hat wieder eine spannende Radiosendung zusammengestellt. Es geht um die Geschichte des Banjos – von den Anfängen bis zur Gegenwart. Die  Sendung wird nächsten Sonntagnachmittag am 31.1.2010, 15.05 – 16. 00 Uhr vom Deutschlandfunk ausgestrahlt.

“Das Banjo ist ein Instrument, das vor allem mit amerikanischer Countrymusik identifiziert wird. Allerdings ist sein stilistisches Spektrum viel breiter. Urformen des Zupfinstruments kamen einst durch den Sklavenhandel von Afrika nach Amerika und in die Karibik. In den USA fasste es zuerst in den Minstrel-Shows Fuß, dann im Blues, Jazz und der Hillbilly-Musik, während es in Haiti und Jamaika im Merengue- und Mentostil Verwendung fand. Um die Wende zum 20. Jahrhundert war der Höhepunkt seiner Popularität erreicht, als vielerorts in den USA und Europa Banjoorchester entstanden, die von Laien gebildet wurden.

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