MON AFRIQUE DE L´OUEST

23. Februar 2010

MON AFRIQUE DE L´OUEST – DIENZ MIXED ENSEMBLE

26.11.2009 um 20.00 im stadtsaal tulln
28.11.2009 um 21.00 im porgy&bess in wien

mit Christof Dienz (zither, bassoon, electronics)
Magdalena Zenz (violine)
Alexandra Dienz (acoustic bass)
Roland Schueler (violoncello)
Lorenz Raab (trumpet)
Walter Seebacher (clarinet, bass clarinet)
Raffael Preuschl (e-bass)
Willi Schultz (perkussion)
Herbert Pirker (drums)

Der Märtyrer seines Herzens

23. Februar 2010

(Beethovens Lebensroman, Beethoven und die Frauen)
(1918, viragiert, dt. Zwischentitel)

31.10.2009 um 18.30 im METROKINO Wien
Regie: Emil Justitz
Drehbuch: Emil Kolberg
Darsteller: Fritz Kortner, Nelly Hochwald, Lina Anthes, Anton Pointner, Marion Illing
Produktion: Fabrikationsabteilung der Zentralstelle der Feldkinos / Filmstelle des k. u. k. Kriegspressequartiers (Wien)

Der Märtyrer seines Herzens

Der Märtyrer seines Herzens

In Märtyrer seines Herzens (Drehbeginn im Spätherbst 1917, uraufgeführt im Februar 1918) spielt der damals an der Wiener Volksbühne engagierte, noch weitgehend unbekannte Fritz Kortner seine erste Hauptrolle. Der Film illustriert auf der narrativen Grundebene den Mythos des begnadeten, privat jedoch unglücklichen Künstlers, der Erfüllung nur in seiner Kunst findet.

Ludwig van Beethoven kommt 1792 als 25-Jähriger nach Wien (genau in diesem Alter ist auch der Hauptdarsteller). Kortner zeichnet den Musiker zunächst als un sicheren Jüngling mit staksigen Schritten, der sich vor den Zelebritäten der Stadt und des Adels verbeugt. Der Regisseur Emil Justiz zeigt gern den massigen Rücken Kortners, um Beethovens Außenseiterum, seine Abgeschlossenheit und In-sich-Gekehrtheit zu markieren. Trotz seines musikalischen Genies steht er selten im Mittelpunkt der Szene. Wiederholt ist die Hauptfigur am Bildrand platziert, wo er noch immer unübersehbar ist, das Geschehen aber an ihm vorbei läuft. Justiz zeigt im räumlichen Tableau, wie Beethoven die Erfahrung der Ausgrenzung macht.

Märtyrer seines Herzens will «ergreifend schildern», er lässt insbesondere im «tragischen Lebensschluss mitfühlen und schauen» («Neue Freie Presse», 8.2.1918). Darüber hinaus geht es dem Regisseur um das sentimental «hingezauberte Kolorit des vormärzlichen Lebens der Kaiserstadt». Als visuelle Topoi werden bekannte Wiener Postkartenansichten aufgerufen: «Salon und Schenke, Heurigengarten und Wienerwald, das sind stets naturwahre, lebendig anmutende Bilder» («Wiener Allgemeine Zeitung», 9.2.1918). Beethovens Schicksal wird trotz der historischen Differenz aufgrund der Bekanntheit der Schauplätze in die Gegenwart des Zuschauers von 1918 herüber geholt. (Jürgen Karsten)

Musik: Dienz & Dienz
Alexandra Dienz (Kontrabass),
Christof Dienz (E-Zither, Elektronik)

Kammeroper von Christof Dienz

23. Februar 2010

Freitag, 17. Juli 2009

  • 20:00 Makrostaub, gesammelt von PRINZGAU/podgorschek
PRINZGAU/podgorschek im Gespräch mit Georg Weckwerth
  • 21:00 Szenische Uraufführung der Kammeroper
Das Gespräch der Hunde
Musik. Christof Dienz
Libretto. Kristine Tornquist nach Leo Perutz
  • 22:00 Christof Dienz im Gespräch mit Christian Glanz

Samstag, 18. Juli 2009

  • 20:00 Makrostaub, gesammelt von PRINZGAU/podgorschek
  • 21:00 Szenische Uraufführung der Kammeroper
Das Gespräch der Hunde
Musik. Christof Dienz
Libretto. Kristine Tornquist nach Leo Perutz Einladung von sirene und Loft City GmbH
  • 22:00 Herzlich willkommen zur kleinen Dernierenfeier des Projektes “Nachts”
mit Gratisbuffet von René Ringsmuth auf mit Francois-Pierre Descamps, Gottfried Falkenstein, Richard Helm,
Bernd Lambauer, Bernhard Landauer, Günther Strahlegger & ensemble on_line, Puppenspiel von Nikolaus Habjan

Expedithalle der Brotfabrik
 Wien 10,
Puchsbaumgasse 1,
Tor 4
Strassenbahn 6,
Station Absberggasse

http://sirene.at/projekt_nachts.php

Neue CDs con Christof Dienz

23. Februar 2010

Im Februar 2009 veröffentlichte das Label GECO Tonwaren 2 neue CDs von CHRISTOF DIENZ. Auch wird das weltweit hochgelobte Album DIE KNÖDEL / VERKOCHTE TIROLER wiederveröffentlicht.

www.dienz.at

Kompositionen Orchestermusik

20. Juli 2005

analog signals

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mob concertino

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swing

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