Von Viktor zu Hartmann

niedermann von viktor zu hartmannWege – Hanteln – Worte – von Andreas Niedermann
Erscheint Ende August. Ca. 104 Seiten, mit Fotos von Antonia Niedermann. Ca. 14.- / sfr. 18.-

„Jeden Morgen verlässt der Autor seine Wohnung an der Wiener Viktorgasse und geht zu seinem Gym in der Hartmanngasse,um Gewichte zu stemmen und sich fit zu halten.

Darüber hat er geschrieben. Und über die Dinge, die ihm auf dem Weg dorthin begegnet sind. Aus diesen kurzen Texten ist eine Art „Sportbuch“ entstanden.

Philosophisch, böse, manchmal melancholisch, auch mal klug und wahr, doch fast immer heiter und erheiternd.“

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Gero Koenig und sein Chordeograph

Gero Koenig aus Köln hat aus seiner Klang- und Wahrnehmungsforschung nach 5 Jahren Entwicklungsarbeit das Saiteninstrument „Chordeograph“ fertiggestellt. Gero versetzt mit seiner Erfindung 37 Basssaiten aus unterschiedlichen Metallen, Hölzern und Kunststoffen simultan in Schwingungen. Unterschiedliche Positionen der Leiste bzw. Richtungen, Winkel und Geschwindigkeiten bestimmen die klanglichen Möglichkeiten, welche über das Klangspektrum bisheriger Saiteninstrumente und deren Einsatzmöglichkeiten hinausweisen. Die bisher bekannte Klangspektrum, wie man es z.B. von der Geräuschmusik her kennt, wird so erweitert – vom Einzelton über pulsierende Schwebungen bis hin zu geräuschhaften Klangschichtungen orchestraler Dichte und Weite.

Gero ist mit seinem Instrument Chordeograph auch auf Tour.

Sehstück

SEHSTÜCK wurde im Rahmen der audiovisuellen Konzertreihe “sonic visions” am 15. Februar 2014 im franz.k in Reutlingen uraufgeführt. Ausgangspunkt des SEHSTÜCKs sind 4 Kompositionen von Helmut Bieler-Wendt für den preisgekrönten Film „ DAS LIED DER DINGE“ von Nils Menrad. HB-W extrahiert aus diesen Filmkonzerten das Material für die 4 Sätze von SEHSTÜCK – Hubl agiert dabei als VJ und Drummer improvisatorisch mit dem Orchester.…

Fotos: Claudia Knupfer