Gongkonzerte

MU 無 Gongkonzerte

„…der Höhepunkt war das Konzert mit den Gongs, das hat uns beide tief berührt, ein unerwartetes und bisher für mich nicht vorstellbares akustisches Erlebnis, das meinen etwas starren Körper in aufrüttelnde Vibrationen versetzte…!!!!“ Dr. K. Müsch

 

 

Unsere Gongkonzerte

Je nach Besetzung hörst du auf unseren Konzerten neben den Gongs auch Stimmen (Gesang, Oberton- und Sufi-Gesang, Sprache), Rahmentrommeln, Waterphone, Klangröhren, Harmonium, Pferdekopfgeige, Oud (arabische Laute), Tablas, Gitarre, Shruti Box, Maultrommel, Klarinette, Sansula etc.

Gongs

Das Besondere an den Gongs sind ihre überwältigenden Obertonspektren. Gongs erzeugen zudem beim Anschlagen starke Schwingungen. Da unsere Nerven, Ganglien und Zellen ebenfalls schwingen, berühren die Vibrationen eines Gongs jeden Teil unseres physischen Wesens. Die archaischen Klänge stehen also nicht nur für eine beeindruckende Klangerfahrung, sondern sind durch jede Zelle in unserem Körper spürbar – selbst die allerfeinsten.

Es sind Klänge, die man nicht versteht und eigentlich sofort wieder vergessen müsste – wie so vieles, was man nicht versteht – Klänge, die dann aber doch lange in uns nachwirken!

Feedback

„Ober- und Untertöne legen sich übereinander und weben einen Klangteppich, zu dem Volz mit seiner Stimme kleine Wunder vollbringt. Während Hubl Greiner seinen Gongs Klänge von beeindruckender Vielfalt und Tiefe entlockt, erinnert der Gesang von Rupert Volz an die ritualisierten Gesänge tibetanischer Mönche und öffnet dem überraschten Zuhörer Ohren und Sinne. Das Duo führt keine einstudierten Stücke vor, sondern konzentriert sich auf einen Prozeß des Zusammenfindens. Die schöpferische Kraft der Beiden entfaltet sich im Augenblick des Spielens – jedes Stück ist einmalig – die expressive Authentizität des Ausdruck steht vor dem reinen Schönklang… Ihre Musik ist ein unverhoffter Glücksfall, der sich direkt auf das Publikum überträgt. Das immense Klanguniversum der beiden Musiker trifft einen Nerv. Ihre Klänge, virtuosen Stimmkapriolen und Grooves schaffen einen Raum des achtsamen Hörens – einen Raum für überraschende Klangerfahrungen. Als kulturelle Botschafter unserer Zeit haben die Beiden das Publikum schon weltweit in ihre musikalischen Klangwelten entführt.“ AZ

„Mit der Kombination aus Gongs, Stimme und anderen Instrumenten hinterlassen die Akteure eine bleibende Klangerfahrung. Ihr leidenschaftliches und einfühlsames Spiel sowie die berührende Lese-Performance der Schauspielerin Claudia Knupfer, machen die Events zu einem einzigartigen Live-Erlebnis.“ Tip

 

MU 無 – die Akteure

 

Hubl GreinerHubl Greiner
ist ein Musiker, Komponist, Produzent, Fotograf und Filmemacher mit internationalen Auszeichnungen. Er hat sich über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen als unkonventioneller, innovativer und experimentierfreudiger Künstler gemacht.

„…probably one of the most creative producers and musicians in his profession in Europe.“ Ear Magazine New York

Hubl Greiner spielt Gongs, Waterphone, Maultrommel, Klangschalen und Trommeln.

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Hubl, »Ethniker« und musikalischer Grenzgänger, der sich mit Lust über den Abgrund beugt und manchmal auch weiter, hat sich in den letzten 40 Jahren vor allem an der musikalischen Avantgarde, wie an der suggestiven und magischen Kraft der Musik aus unseren und anderen Kulturkreisen erfreut.

Hubl Greiner ist Musiker, Komponist, Produzent, Fotograf und Filmemacher. Seine musikalische Laufbahn führt ihn u.a. zusammen mit Yoruba-Trommlern aus Nigeria, nordamerikanischen Indianern (vom Stamm der Navajos, Northern Tutchones, Lakotas, Cherokees und O’odhams), türkischen und kurdischen Musikern, dem legendären südindischen Tavil-Meister Paramashivam Pillai, der ebenso legendären schamanistischen Sängerin Stepanida Borisova aus Sibirien, Underground-Musikern aus dem früheren Ostblock, Sufi-Musikern aus dem Sudan oder Jazzmusikern aus New York.

Hubl erhält viele internationale Auszeichnungen und tourt als Musiker durch West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Kanada, Japan, Sakha/Sibirien, Russland, Sudan, Ägypten, Libanon, Kuba, Island, Estland. Er wirkt bei ca. 65 CDs als Musiker, Komponist und Produzent mit und veröffentlicht 7 Dokumentarfilme als Regisseur.

„In der Musik gibt es keine Grenzen“

www.hubl.com

Rupert VolzRupert Volz
tourt in den 80er und 90er Jahren als international gefeierter Sänger weltweit mit der Band THE BLECH. Zudem musiziert er seit über 30 Jahren intensiv mit Musikern aus den verschiedensten Kulturen und erforscht spirituelle und heilende Aspekte in der Musik.

Nach einer mehrjährigen spirituellen Ausbildung eröffnet er eine eigene Praxis und gilt heute als einer der großen Heiler im Allgäu.

Rupert Volz singt und spielt Rahmentrommel, Klangröhren, Sansula, Harmonium, Shruti Box, Pferdekopfgeige und Klarinette.

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Schon als Kind gerät Rupert Volz in den Bann der Musik. Bereits als 4-jähriger singt er in einem Knabenchor und spielt Gitarre und Trompete in der elterlichen Gastwirtschaft.

Nach einer Lehre als Steinmetz und Steinbildhauer gründet er zusammen mit Hubl Greiner die deutsche Kult-Band „THE BLECH“. Bereits mit dieser Band entführen die Beiden das Publikum weltweit in ihre musikalischen Klangwelten.

Zur selben Zeit befreit sich Volz von den populären westlichen Musikgenres und arbeitet intensiv mit Musikern aus anderen Kulturen. Zudem erforscht er spirituelle und heilende Aspekte in der Musik, wie sie die tibetischen und japanischen Mönche oder die sibirischen Schamanen praktizieren.

Ende der 90er Jahre beginnt er eine mehrjährige spirituelle Ausbildung, in der er u.a. die Prana-Energiearbeit erlernt. Heute gilt Volz als einer der großen Heiler im Allgäu. In seinen  Heilkonzerten verbindet er seine Erfahrungen als Musiker mit seinen Fähigkeiten als Heiler.

„Rupert Volz‘ Stärken liegen in der vitalen Verkörperung des musikalischen Konzeptes und im spontanen Ausdruck. Seine virtuosen stimmlichen Kapriolen und sein unverwechselbarer Obertongesang versetzten selbst Uninteressierte in Erstaunen. Rupert Volz, steht für eine der stärksten Musikerpersönlichkeiten in den 80er Jahren.“ FAZ

www.rupert-volz.de

Claudia KnupferClaudia Knupfer
studierte Germanistik, Kunstgeschichte, Empirische Kulturwissenschaften und Grafik und Malerei. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.

Als Schauspielerin ist sie in vielen TV- und Theater-Inszenierungen zu sehen. U.a. arbeitete sie 1985 in dem Fernsehspiel Quadrat I + II unter der Regie von Samuel Beckett.

Claudia Knupfer liest eigene Gedichte.

www.knupfer.net

 

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Gongs

Gongs

Gongs und Harmonium

Gongkonzert im Freien

 

Organisatorisches

 

Unsere Gongkonzerte werden folgendermaßen angeboten:

– Solo (mit Gongs und Klangschalen)
– Duo, Trio oder Quartett (mit Gongs, Gesang und anderen Instrumenten)
– Gongs und Lesung (evtl. auch mit Gesang und anderen Instrumenten)
Konzerte in vollkommener Dunkelheit

Unsere Gongkonzerte finden statt:

1. Im Wohnzimmer
für etwa 30 Personen

2. bei Klangevents in größeren Räumen
Kirchen, Museen, Hallen, Einrichtungen, Ausstellungen, Galerien, Ateliers, kulturelle Zentren, Schulen, Firmengebäude, Schlösser, Sportstätten, große Wohnräume etc.

3. Im Freien

Geeignet sind alle Orte, an denen es relativ still ist.

Gut zu wissen:

– Die Spieldauer beträgt jeweils ca. 2 Stunden
– Die Musiker benötigen etwa 5 m x 3 m Platz
– Auf- und Abbauzeit beträgt jeweils ca. 1 Stunde
– Kosten bitte auf Anfrage

Kontaktiere uns – wir freuen uns darauf!

 

Gongkonzerte (PDF)
Weitere Infos über MU 無

 

„Wir sind verlangsamte Schall- und Lichtwellen, ein wandelndes Bündel von Frequenzen, das auf den Kosmos abgestimmt ist… Wir sind Seelen, die in biochemische Gewänder gekleidet sind und unsere Körper sind die Instrumente, durch die unsere Seelen ihre Musik spielen.“ Albert Einstein

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